Moin, ich bin Timon.
Zuhause an der Nordsee.
Angetrieben von den Bergen.
Moin, ich binTimon.
Gründer von Synectos. Ich lebe auf Borkum und baue Systeme, die Betrieben Arbeit abnehmen: Websites, Web-Apps und Automatisierungen, die im Alltag laufen.

Ichglaubedaran,dassKIkeinErsatzfürMenschenist—sonderneinWerkzeug,dasTeamsstärkermacht.
Mein Weg zur Technik war kein gerader. Sechs Jahre Profiküche, Kitesurflehrer am Strand, Online-Marketing und ein eigenes Produkt, zuletzt Head of AI in einer Agentur in Münster. Jede Station hat mir etwas beigebracht, das heute in meinen Systemen steckt: Abläufe, die unter Druck halten, und Technik, die Menschen wirklich benutzen.
Wenn ich nicht gerade an einem System baue, bin ich auf dem Wasser oder im Winter in den Bergen. Ich arbeite remote, meistens von Borkum aus, und spreche mit Kunden auf Deutsch, Englisch oder Spanisch.
Was mich antreibt: echte Ergebnisse für echte Menschen. Keine Buzzwords, keine Folien-Friedhöfe, sondern Automatisierungen, die ab Tag eins laufen und Teams tatsächlich entlasten.

KeingeraderWeg.AberjederUmwegstecktheuteinderArbeit.
Gründer
Synectos · Borkum
Digital-Partner für Betriebe auf den Ostfriesischen Inseln und Kursmanagement-Software für Sport- und Outdoor-Anbieter. Ich baue die Systeme, betreibe sie und übergebe sie so, dass sie ohne mich laufen.
Head of AI
Cyrano Kommunikation · Münster
KI-Einführung in einer Kommunikationsagentur: Plattform-Rollout, feste KI-Sprechstunden, eine interne Academy und Automatisierungen mit n8n, für das eigene Team und für Kundenprojekte.
Online-Marketing & eigenes D2C-Produkt
SurferAI
Performance-Marketing mit Meta und Google Ads, SEO und ein eigenes Direct-to-Consumer-Produkt. Dort habe ich gelernt, in Zahlen zu denken statt in Meinungen.
Kitesurflehrer
VDWS-Lizenz
Unterrichten am Strand, geplant nach Wind und Tide. Genau dieses Wissen steckt heute im Kursmanagement für ÖY Wassersport und in SurfSchool OS.
Koch
Gastronomie, u. a. Sterne-Küche
Sechs Jahre Profiküche, darunter Stationen in Michelin-Restaurants. Mise en place, Tempo, Abläufe, die unter Druck halten: Die Küche ist die beste Schule für Prozesse, die ich kenne.
Prinzipien
Drei Sätze, an denen du mich messen kannst.
Erst der Alltag, dann die Technik
Ich frage nicht zuerst, welches Modell wir nehmen. Ich frage, wer morgens als Erstes auf den Bildschirm schaut und was ihn dabei nervt. Technik ist die Antwort auf diese Frage, nicht der Ausgangspunkt. Wer andersherum anfängt, baut Systeme, die im Demo-Termin glänzen und danach niemand öffnet.
Fertig schlägt perfekt
Ein Workflow, der seit drei Wochen läuft, ist mehr wert als ein Konzept, das alles bedacht hat. Ich liefere kleine, laufende Stücke und baue darauf auf. Das hält das Risiko klein und du siehst nach wenigen Tagen, ob die Richtung stimmt — statt nach drei Monaten.
Ich baue mich selbst überflüssig
Am Ende eines Projekts steht Dokumentation, eine Schulung und ein Team, das ohne mich weitermachen kann. Abhängigkeit ist ein bequemes Geschäftsmodell, aber ein schlechtes Handwerk. Wenn du mich in einem halben Jahr wieder anrufst, soll es an etwas Neuem liegen — nicht daran, dass das Alte ohne mich stehenbleibt.
Wasmichausmacht—nebenKIundAutomatisierung.


Kitesurfen
Früher als VDWS-Lehrer, heute vor der Haustür
Snowboard & Berge
Im Winter in den Alpen
Kochen
Sechs Jahre Profiküche, heute für Freunde
